Neuerscheinung
Eva Christina Zeller
Alte Lieben
Roman
Wie erinnern sich Liebende an ihre gemeinsame Zeit? Was fand er an ihr, sie an ihm – und was eben nicht? Was hat sie dazu gebracht, zusammenzufinden? Und warum erzählen zwei Menschen eigentlich niemals dieselbe Geschichte von ihrer Zeit zu zweit?
Aus Gesprächen mit ehemaligen Geliebten hat Eva Christina Zeller einen Roman gewebt.
Eva Christina Zeller
Muttersuchen
Roman
Ein Buch zum Staunen, eine literarische Überraschung. Und eine großartige »Lebenserzählerin«, die manche an Annie Ernaux denken lässt.
»Eva Christina Zellers Literatur ist wahr in einem höheren Sinn, das macht sie eben zur Kunst.«
Denis Scheck
Denis Scheck zu MUTTERSUCHEN.
Denis Scheck zu UNTERM TEPPICH.
... im TV
Denis Scheck von der Frankfurter Buchmesse 19.10.2024 ab min. 5:55
LESENSWERT vom 8.12.2024 10:30 im SWR Fernsehen
SWR.Kultur Gespräch: Eva Christina Zeller: Gedichte über die Mutter und den Tod SWR.Kultur 31.5.2025
Termine Lesungen
19.3. & 21.3. Lesungen aus ALTE LIEBEN bei Leipzig liest https://www.leipziger-buchmesse.de/de/veranstaltungsprogramm/
17.4. 20h Stadtbibliothek Pforzheim, Impressa. Lesung aus MUTTERSUCHEN mit Albrecht Boeckh am Piano https://kroener-verlag.de/veranstaltungen.html
19.4. 11h Schloss Hohentübingen, Rittersaal. Buchpräsentation ALTE LIEBEN Moderation: Udo Rau https://kroener-verlag.de/veranstaltungen.html
9.5. St. Thomas Kirche Berlin Kreuzberg. Lange Buchnacht Lesung aus MUTTERSUCHEN https://www.lange-buchnacht.de/2026/
15.7. 19.30h Kapitelsaal im ehem. Kloster Inzigkofen Muttersuchen – ein Generationenroman, von Eva Christina Zeller. Moderation und kulturhistorische Einordnung durch Prof. Dr. Christel Köhle-Hezinger, Improvisation am Flügel von Albrecht Boeckh https://www.bildungswerk-inzigkofen.de/programm/
8.8. 19.30 Kloster Mariensee Lesung aus UNTERM TEPPICH und Workshop Biografisches Schreiben (15-17.30h) Kloster Mariensee, Höltystr. 1, 31535 Neustadt a. Rbge.
https://www.kloster-mariensee.de/media/mariensee_jp_2026.pdf
https://www.kloster-mariensee.de/index.php?article_id=1&clang=1
15.10. 19h Lesung aus ALTE LIEBEN Villa Wieser Herxheim bei Landau
11.11.19h Mutterhauskirche Herrenberg Hildrizhauser Str. 29
71083 Herrenberg Lesung aus ALTE LIEBEN
22.11. Bad Mergentheimer Winterlese Lesung aus ALTE LIEBEN https://kroener-verlag.de/veranstaltungen.html
14.12. 16h Ev. Martinsgemeinde, Frischlinstraße 35, 72074 Tübingen, Lesung aus ALTE LIEBEN
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REZENSIONEN:
Eva Christina Zeller: „Muttersuchen“
An den Anfang ihres neuen Romans stellt die Erzählerin Eva Christina Zeller ein Zitat ihrer Kollegin Barbara Honigmann: „Mehr als von allem anderen bin ich vielleicht von meinen Eltern weggelaufen und lief ihnen doch hinterher.“ Was dann folgt, ist ein beseeligend geglückter Text, der das schöne Paradox der Bewegung des Fort- und Hinterherlaufens auf die Spitze treibt. Zeller läßt ihren Großvater, einen protestantischen Geistlichen, und ihre Mutter über ihre Zeit in bei den Auslandsdeutschen in Bosnien erzählen, aber auch ihr jüngeres Ich kommt zu Wort und erzählt von einem Jahr als 16jährige in den USA. Eine feministische Spurensuche über die Bedingtheit der Freiheit und Prägungen, denen wir uns zwar bewußt werden, die wir aber nie abschütteln können.
Denis Scheck (Buchhandels-Kundenzeitschrift)
Es geht um die Bedingtheit unserer Freiheit, was wir aus uns machen können und was wir eben als Rollenbilder von der Zeit zugewiesen bekommen. (…) Eva Christina Zeller schreibt quasi Kondensliteratur. Das sind nur 160 Seiten, doch man hat am Ende der Lektüre das Gefühl, so einen 500-, 600-Seiten-Roman gelesen zu haben. (…) Die Paradoxie, dass man vor etwas wegläuft und ihm doch hinterherläuft, ist eigentlich der Antriebsmotor dieses Textes. Mit dieser Facette unseres Daseins hat Eva Christina Zeller sehr viel von dem erfasst, was uns ticken macht, wie wir so drauf sind, was uns bestimmt in unseren Motiven. Und ich lese Literatur ja auch gerne immer mal wieder, um mir selbst auf die Schliche zu kommen. Und das ist so ein Text, der einem das ermöglicht.
Denis Scheck, WDR 3 Mosaik 28.10.24
Neues Auftrittsformat:
Musikalische Lyriklesung mit Udo Rau als Sprecher und Moderator und Albrecht Boeckh improvisierend am Piano.